Global Player für alpine Ausrüstung und Bekleidung
Was haben die weltbekannten Marken Salewa, DYNAFIT, POMOCA, Wild Country und Evolv gemeinsam? Alpinsportler:innen weltweit setzen auf ihre technische Präzision, zuverlässige Funktionalität und ihr durchdachtes Design. Hinter all diesen Marken steht ein gemeinsamer Nenner: die Oberalp Gruppe.
Ihre Geschichte beginnt 1981 in Bozen. Mit dem Ziel, hochwertige Bergsportmarken aufzubauen und international zu positionieren, legt Heiner Oberrauch den Grundstein für das Unternehmen. Heute gehört die Oberalp Gruppe als managementgeführtes Familienunternehmen zu den international führenden Akteuren im Bereich Bergsportausrüstung – mit einem starken Portfolio an spezialisierten Marken unter einem Dach.
Spezialisierte Materialkompetenz für den Bergsport
Ob Skitouren, Bergsteigen, Klettern oder Mountainbiken – die passende Ausrüstung und Bekleidung entsteht aus der klaren Haltung, den Anforderungen des alpinen Raums gerecht zu werden. Unternehmen aus Südtirol, wie die Oberalp Gruppe, stehen exemplarisch für diese alpine Kompetenz: Ihre Produkte halten extremen Bedingungen stand, verbinden Komfort mit Sicherheit und erfüllen zugleich hohe ästhetische Ansprüche.
Diese Qualität hat System. Sie basiert auf fundierter Material- und Technologiekompetenz, die sich mit einem tiefen Verständnis für die unterschiedlichen Einsatzbereiche von Outdoor-Bekleidung und Ausrüstung verbindet. So entstehen innovative Lösungen, die präzise auf die Bedürfnisse der Nutzer:innen abgestimmt sind.
Ein Beispiel dafür ist die Marke LaMunt, die ebenfalls Teil der Oberalp Gruppe ist. Sie wurde 2022 vollständig inhouse entwickelt und eröffnet eine neue Perspektive auf den Berg: eine konsequent weibliche. „Mit LaMunt haben wir die erste Marke geschaffen, die vollständig aus der Perspektive der Frau gedacht ist“, sagt Ruth Oberrauch, Vizepräsidentin der Oberalp Gruppe und Gründerin. Im Fokus stehen spezifische Anforderungen an funktionale Bekleidung für Frauen im alpinen Umfeld.

Tradition und Verantwortung
Am Beispiel von LaMunt zeigt sich auch die kulturelle Verankerung. Der Name stammt aus dem Ladinischen und bedeutet „der Berg“. Damit unterstreicht die Marke ihre Verbindung zum alpinen Raum – und die Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft.
Diese Verantwortung wird bei Oberalp konsequent mitgedacht: von der Designphase über die Materialauswahl bis hin zur gesamten Lieferkette. Bereits seit 2013 ist das Unternehmen Mitglied der Fair Wear Foundation und setzt sich aktiv für faire Arbeitsbedingungen ein. Mit dem jährlich veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht „Contribute“, der seit 2018 erscheint, schafft Oberalp Transparenz über Ziele und Fortschritte. So wird aus Herkunft Haltung – und aus alpiner Verwurzelung eine Verantwortung, die weit über die Berge hinaus wirkt.

